Schifferstadt, März 2026 – Als Experte für digitale Bildung und Gründer von KITA DIGITAL begrüße ich die aktuellen Änderungsvorschläge zum europäischen KI-Gesetz (Digital Omnibus on AI), die im Februar 2026 im Europäischen Parlament eingebracht wurden. Diese Initiative markiert einen entscheidenden Wendepunkt für die Digitalisierung im sozialen Sektor.
Warum der Digital Omnibus den Weg für KITA DIGITAL bestätigt:
- Gezielte Entlastung für KMU: Die neuen Regelungen sehen vor, dass kleine und mittlere Unternehmen (SMEs) bestimmte rechtliche Verpflichtungen in einer vereinfachten Weise erfüllen können . Dies stärkt innovative Anbieter wie KITA DIGITAL dabei, hocheffiziente Lösungen zur Fachkräfteentlastung ohne überbordende Bürokratie direkt in die Einrichtungen zu bringen.
- Fokus auf lokale Kontrolle (EU Compute): Das Parlament schlägt vor, Erleichterungen an das Kriterium des „EU Compute“ zu knüpfen. Hierbei geht es darum, dass die technische Kontrolle über die Hardware und die Datenverarbeitung unter europäischer Jurisdiktion bleibt . Mein Konzept der 100 % Offline-KI auf lokaler Hardware entspricht exakt dieser Vision von technologischer Souveränität und Sicherheit.
- Rechtssicherheit für Innovationen: Durch klare Schwellenwerte für die Modifikation bestehender KI-Modelle erhalten Entwickler die nötige Sicherheit, KI-Systeme für spezifische pädagogische Aufgaben zu optimieren, ohne unverhältnismäßige Compliance-Risiken einzugehen.
Die EU-Politik erkennt nun an, dass KI ein unverzichtbares Werkzeug gegen administrative Lasten und den Fachkräftemangel ist . Mit KITA DIGITAL setzen wir genau diese Forderung bereits heute um – sicher, lokal und im Sinne der pädagogischen Qualität.
— Sebastian Götz, Medienpädagoge & Gründer von KITA DIGITAL
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